Siebte Raunacht (1)

Werte und Ziele

Aufrichtig sein

Dieses Jahr bewege ich mich durch den Wechsel von Fest- und Arbeitstagen, von Alleinsein und Familiengewühl mit einer geschäftigen Sachlichkeit. Ich mache mir zwar Gedanken abends in den rauen Nächten, aber nicht berührt wie in anderen Jahren.

Dieses Jahr muss nicht sein, wie andere Jahre. Ich muss mich nicht fühlen, wie in anderen Jahren.

Und während ich diesen Worten nachhänge, wird mir bewusst, wie müde meine Gefühlswelt geworden ist, vom Auf und Ab der vergangenen Monate.

Ob ich mich in diesen Tagen verschliesse, um zur Ruhe zu kommen? Und wenn? Dann habe ich es wohl nötig und erlaube mir Abstand.

Eigentlich wollte ich ein paar schöne und aufrichtige (wenn auch poetisch verschlüsselte) Worte zum Aufrichtig sein schreiben, dazu Bilder, die zu meinem Thema passen. Nun ist es anders gekommen. Aus Versehen habe ich aufrichtig und unverschlüsselt erzählt.

2 Gedanken zu “Siebte Raunacht (1)

  1. Ja, Auf und Ab ist immer sehr anstrengend …
    Ich sage mir auch, 2019 muss nicht wie 2020 werden.
    Ich jedenfalls wünsche dir, dass du ein bisschen zur Ruhe kommst!

    Ganz liebe Grüße

    Marion

    Gefällt 1 Person

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