Handharmonika Zeit

Dieses Gedicht sollte sich ursprünglich ganz anders entwickeln. Dann vergass ich vor lauter verdichten der Zeit, aus dem Bus zu steigen und die Zeit – lesen sie selbst:

Erst knapp und eilig
dann wieder zu früh,
sitzend wartend
und schon wieder los
hetzen, wetzen
um endlich
irgendwo
ganz still
zu sein.

Ich falte, ziehe und stosse die Zeit
gerade so wie es mir gefällt.
Formlos lässt sie es sich gefallen,
graviert ihre Spuren zum Dank auf uns allen.

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